"Er klingt dicht im homophonen Satz und klar im polyphonen, wütend als geifernde Menge, strahlend in der Verkündigung und tatsächlich berührend innig in den Chorälen."
"Nicht nur Hisaishis wunderbar gefühlvolles Klavierspiel macht den Abend in der Olympiahalle zu einem Erlebnis. Auch der Chor und Opernsängerin Ella Taylor tragen ihren Teil zur Atmosphäre bei."